I. Männer: miserable Chancenverwertung

Nach einer katastrophalen ersten Hälfte hatten sich die Landesliga-Handballer von Hansa Wittstock gestern in ihrem Auswärtsspiel gegen Wusterwitz wieder herangekämpft, unterlagen trotzdem knapp mit 32:33 (13:17).

„Wir haben etliche 100-Prozentige und drei Siebenmeter vergeben. Bei so einer Chancenverwertung kann man nicht gewinnen“, grämte sich Trainer Thomas Brigzinsky. In der Deckung hatten die Hanseaten ihre Gegner zudem förmlich durchlaufen lassen.

„In Abschnitt zwei wurde es besser. Wir haben uns immer wieder zum Ausgleich herangekämpft, sind hauptsächlich über die zweite Welle zum Erfolg gekommen, haben aber unsere vielen Überzahlsituationen nicht genutzt“, so der Coach, der damit auf die 16 Zeitstrafen der Gegner anspielt. Mit einem direkten Freiwurf hatten die Dossestädter in der letzten Minute noch die Chance zum Ausgleich. „Aber der ging in den Block.“

Wusterwitz: Gröper – Rummel, Schindler (5/4), Quitzdorf (7), Haack (1), Schulz (5), Brandl (2), Grohmann (7), Wandel (4), Ledig (2), Rabinski

Hansa: Teschner – Holtmann (11/3), Heukeshoven, Barthel (3), Schützmann, Galle (1), Lemcke, Hennigs (6), Neumann (5), Zugwurst (6/3)

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