I. Männer: Sorgen mit dem Rechtsaußen der Gäste

von Matthias Haack Sportredakteur Ruppiner Anzeiger

Sorgen mit dem Rechtsaußen der Gäste

Handball-Landesliga: Hansa Wittstock – Oranienburger HC III 30:30 (14:15)

Wittstock (maha) Einen Punkt verschenkt, einen erobert. Letztlich hat Hansa Wittstock am Sonnabend sein Handball-Spiel gegen den Oranienburger HC  III nicht verloren, jedoch vor etwa 150 Zuschauern in der Schlussphase eine Zwei-Tore-Führung verschenkt: Endstand 30:30 (14:15).
In der ersten Halbzeit zeigten beide eine ausgeglichene Partie.  Hansa störte geschickt, bekam jedoch den Rechtsaußen nicht in den Griff,  obwohl dieser nur eine Wurfvariante anbot. „Und wir hatten Pech bei den Abprallern, die oft beim Gegner landeten“, sagte Spieler Frank Neumann. Neun Treffer markierte der Oranienburger durch „einen identischen Wurf“. In der zweiten Halbzeit hechelte Hansa weiterhin permanent einem kleinen Rückstand hinterher. Zehn Minuten vorm Ende aber, glich der Gastgeber aus, ging in Führung und baute diese auf zwei Tore aus. Dass es nicht zum Sieg reichte, lag an fehlender Cleverness, gestand Neumann. Insgesamt fing sich Wittstock zehn Zeitstrafen und zwei Rote Karten im zunehmend hektisch werdenden Spiel ein. Frank Neumann rechnet mit Zusatzberichten der Schiedsrichter. „Wir vergaben überhastet, warfen schlecht, scheiterten zweimal am Pfosten und waren phasenweise nur zu dritt auf dem Feld.“ Die Gäste nutzten dies geschickt, um noch auszugleichen.

Hansa Wittstock: Altmann, Teschner – Bartel, Holtmann (11), Goessgen (1), Galle, Giesel (2), Köhring (8), Lemke, Neumann (3), Zugwurst (2), Schmidt (2)

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