Männer: Aus der Sicht des Gegners (Bernau)

‼️Spielbericht der 1️⃣. Männermannschaft vom vergangenen Samstag‼️🤾🏼‍♂️

FK Hansa Wittstock 1919 : HSV Bernauer Bären
24 : 14 (15 : 8 )

Das Aufeinandertreffen des Tabellen-Fünften und -Sechsten, hätte für Letztere, die Bernauer Bären, noch blamabler ausfallen können.
Die Hausherren benötigten nur 20 Sekunden, um ihr erstes Tor, 6 Minuten um das fünfte und 14 Minuten um ihr neuntes Tor zu werfen. Einen solchen „Kaltstart“ kann jeder Mannschaft passieren, aber ein routiniertes Team, wie die Bernauer Bären sollte in der Lage sein, die restliche Spielzeit zur Korrektur zu nutzen. Statt dessen musste die kleine Schar mitgereister handballverrückter Bernauer mit ansehen, wie ihre Mannschaft von den Wittstockern regelrecht demontiert wurde. Wobei die Bären den Hausherren Schützenhilfe leisteten, in dem sie den Ball -nicht fangen, mit ihm nicht zielgenau werfen und das Tor nicht treffen konnten. Es war schwer mit ansehen zu müssen, wie sich das Team selbst zerlegte.
Woran es lag? War es der von „Haftmittel“ gezeichnete Ball?
Eine Landesliga-Mannschaft, die in eigener Spielstätte mit einem strikten Klister-Verbot trainieren und spielen muss, sollte trotzdem in der Lage sein, mit diesem „Allheilmittel“ zu agieren. Deshalb kann der Auftritt vom Samstag damit nicht erklärt werden. Auch das Fehlen von Maximilian Prüfer kann nicht dafür herhalten.
Es war also eins der Spiele, die man als Aktiver genau wie als Trainer und Fan schnell vergessen sollte. Vergessen sollte man in einem Spielbericht aber nicht, über die positiven Beobachtungen zu berichten. In der 2. Spielhälfte stabilisierte sich die Abwehr, die Torhüter agierten erfolgreicher und das hielt das Endergebnis in Grenzen, ansonsten hätten die Wittstocker eine noch größere Verbesserung ihres Torverhältnisses erreichen können.

Für den HSV Bernauer Bären spielten:
Jens Schönstädt und Jens Mucha im Tor, David Schleicher (1), Erik Wolf (1), Daniel Meier (3), Thomas Probst (3), Markus Lenz, Dennis Bohne, Christian Berndt (1), Krishan Gunawan (3), Theo-Hagen Hildebrand (2).

Günter Herzberg

#HSVBB🐻 #eineLeidenschaft❤️ #einVerein

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